Die E Ride Pro-Modellreihe bietet eine der überzeugendsten Auswahlen an leistungsstarken elektrischen Dirtbikes auf dem Markt. Die große Bandbreite – vom wendigen Mini bis zum kraftvollen 25-kW-SR – kann die Entscheidung jedoch erschweren. Um das Modell zu finden, das am besten zu Ihrem Fahrstil und den gesetzlichen Bestimmungen passt, müssen Sie die technischen Daten des Bikes mit Ihrem Haupteinsatzzweck abgleichen.
Dieser Leitfaden erläutert die entscheidenden Unterschiede zwischen dem **E Ride Pro Mini, SS 2.0/3.0 und SR**, um Ihnen eine fundierte Kaufentscheidung zu ermöglichen.
Kurzvergleich: Wichtigste Spezifikationen der E-Ride Pro-Modellreihe
| Modell | Spitzenleistung | Primärräder | Idealer Anwendungsfall | Rechtsstatus (allgemein) |
|---|---|---|---|---|
| E Ride Pro Mini | Niedrig (Einstiegsniveau) | 12" / 14" | Jugendtraining, Pitbike-Spaß, extreme Agilität | Nur für Offroad-Fahrten |
| E Ride Pro SS 2.0 | 12 kW | 19" / 16" | Pendeln, Lichtwege | L1e (Geschwindigkeitsbeschränkung 45 km/h) |
| E Ride Pro SS 3.0 | 18 kW | 19" / 16" | Aggressives Geländefahren, Dual-Sport-Nutzung | L1e oder L3e (Vielseitig) |
| E Ride Pro SR | 25 kW | 19" / 18" | Hochgeschwindigkeits-Offroad-Rennen, maximale Leistung | L1e oder L3e (Maximale Leistung) |
Das passende Motorrad für Ihr Fahrerprofil
Welches E Ride Pro-Modell am besten zu Ihnen passt, hängt ganz davon ab, was Sie priorisieren: Wendigkeit, Legalität oder reine Geschwindigkeit.
1. Der Stadtpendler und der ausgewogene Radfahrer
Ihre Priorität: Legale Straßennutzung, berechenbare Leistung und unkomplizierte Zulassung. Sie benötigen einen zuverlässigen Ersatz für einen Roller oder ein kleines Motorrad.
- Empfehlung: E Ride Pro SS 2.0 (12 kW L1e) . Die Spitzenleistung von 12 kW ist für die Beschleunigung im Straßenverkehr mehr als ausreichend, und die strenge L1e-Klassifizierung vereinfacht die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung von 45 km/h.
- Alternative: Der SS 3.0 L1e bietet mehr Leistung für Offroad-Einsätze, behält aber die pendlerfreundliche gesetzliche Beschränkung bei.
2. Der erfahrene Wochenendkrieger
Ihre Priorität: Aggressive Leistung auf Trails und Geländegängigkeit, mit der Flexibilität, gelegentlich legal auf der Straße fahren zu können.
- Empfehlung: E Ride Pro SS 3.0 (18 kW L3e) . Die 18 kW Leistung bieten einen deutlichen Leistungssprung gegenüber der 12-kW-Version und sind damit für die meisten erfahrenen Trail-Fahrer ausreichend. Die L3e-Zulassung ist die zusätzliche Führerscheinpflicht aufgrund der freigeschalteten Höchstgeschwindigkeit wert.
3. Der Adrenalinjunkie / Kraftprotz
Ihre Priorität: Maximale Geschwindigkeit, maximales Drehmoment und optimales Leistungsgewicht. Sie fahren gerne im Gelände und wünschen sich ein Motorrad, das sich wie ein Wettkampf-Dirtbike anfühlt.
- Empfehlung: E Ride Pro SR (25 kW) . Mit einer Spitzenleistung von 25 kW ist dies das Flaggschiffmodell für maximale Performance. Es büßt etwas an Wendigkeit ein, bietet dafür aber atemberaubende Beschleunigung und Dominanz auf offenen Trails.
4. Der Anfänger oder Pitbike-Enthusiast
Ihre Priorität: Niedrige Sitzhöhe, geringes Gewicht und gutmütiges Fahrverhalten.
- Empfehlung: E Ride Pro Mini . Dank seiner kleineren Räder und des leichteren Rahmens eignet es sich ideal zum Erlernen der Fahrzeugbeherrschung oder zum Manövrieren auf engem Raum (z. B. in der Boxengasse). Die geringere Motorleistung sorgt für Sicherheit und stärkt das Selbstvertrauen.
Abschließende Tipps zur Auswahl Ihres E-Ride-Profis
Kaufen Sie nicht zu viel Leistung. Wenn Sie hauptsächlich im Stadtverkehr unterwegs sind, ist der SS 2.0 12kW L1e die praktischste Wahl. Nur wenn Sie Wert auf Geländegängigkeit legen und hohes Drehmoment beherrschen, sollten Sie den 18kW SS 3.0 oder den beeindruckenden 25kW SR in Betracht ziehen.
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